Die Kokerei in anderem Licht

Da sagt einer noch Mal: “Social Media? Wozu das ganze Zeugs?!”

Durch einen Tweet am Mittwochabend wurde ich erst auf diese tolle Führung aufmerksam. *hach*

Donnerstag geschwind bei Zollverein angerufen und zack war man auch schon angemeldet. Freitag 21 Uhr-2 Stunden! *check*Zeche Zollverein

Erster Punkt, hoch oben über der Kokerei! Unser Begleiter leistete super Arbeit, er bröselte in guter Vereinsrivalität die Kernpunkte des Ruhrgebiets auf: “Wenn Sie einmal schauen möchten: Diese kleinen schwarz-gelben Zecken hier, das Herne-West-Stadion mit Biathlon und einer Amateurmannschaft, die jedes zweite Wochenende im Monat spielt, dort drüben….” Es war herrlich!

Zeche Zollverein

Wir bezwangen gefühlte 1000 Stufen, um immer mehr ins Geschehen von “damals” einzutauchen. Ich bereute leider jetzt schon, dass ich Höhenangst habe und nicht alles zu 100% genießen konnte. ABER, das was ich wahrnehmen konnte, war einfach grandios.Zeche Zollverein

Wie ihr unschwer erkennt, war die Kokerei in blaues und rotes Licht gehüllt. Mit Einbruch der Dunkelheit verwandelt sich die Kokerei Zollverein nämlich in ein Kunstwerk aus Licht.Die Illumination war ein Traum, die industriellen Formen werden einfach zu einem wundervollem Kunstwerk. Ich muss mich für die leichte Unschärfe entschuldigen, habe leider kein Stativ mitgehabt und meine Hand war an diesem Abend leider nicht die Ruhigste!

Zeche Zollverein

Die Zeit verflog so schnell, lediglich die Füße meldeten sich für einen kurzen Moment. *Ein Hoch auf unseren Begleiter* Der mit seinem ganzem Ruhrpott-Charme alles anschaulich und simple erklärte. Man bekam wirklich den Eindruck, man steht neben den Arbeitern und schaute zu.

Fazit

Es war ein super Abend und ich kann ihn nur empfehlen! *cheers*

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