Nenne drei Hashtags und sag mir wer du bist!

…. so in etwa startete heute das stARTcamp Köln in der Macromedia Hochschule.

Aber bevor es los ging, suchte ich mir erst einmal einen Wolf. Ich hatte den verdammten Eingang nicht gefunden. Hatte Tomaten auf den Augen. Bin zweimal dran vorbeigelaufen, bis mich zwei liebe Camper aufsammelten und mitnahmen! (Typisch^^)

Im 3. Stock angekommen durften ich mir erst einmal mein Namensschildchen gestalten. Juhu.

startcampKöln

Schönschrift ist echt anders. Aber was willse machen, wenn du auf deinem Schoß, das alles bewältigen musst.

Alle saßen. Es ging los. Vorstellungsrunde. Nenne drei Hashtags und sage mir wer du bist!
#esistzufrueh
#ruhrpott
#potential
… Ich bin die Katti und mein Twitter-Name ist birdyliciouscom….

So in etwa lief es dann mit 120 Campern ab. Mal mehr und mal weniger amüsant (#kaffee #kaffee #kaffee, #ichhabekeintwitterunddasistmeinhashtag)

Achso, für alle die nicht wissen was ein Barcamp ist, ich hab hier mal ein super, einfach erklärtes Video dazu! (Anzeige geht leider nicht kleiner)

Und nun zurück zum stARTcamp.
Unter dem Motto #Flauschrausch stand dieses Camp, dass Kulturschaffende, Newbies, Praktikern und Profis aus der Kultur- und Kreativszene zusammenbrachte.
Ich war von der Vielseitigkeit aller Teilnehmer schwer begeistert und kam mir irgendwie ganz klein vor. Ich dachte nur: Uff-Katti was machst du hier! Aber spätestens nach der ersten Session waren alle „Selbstzweifel“ verflogen.

  1. Session „Storytelling & Wissen“ mit Wibke
    Kurze Einführung mit allen wichtigen Facts mit anschließender kleiner Heldenreise
  2. Session „Die Abenteuer im WDR3 im Social Web“ mit Andreas und Wolfram vom WDR3
    Schöner Austausch und neue Inspirationen
  3. Session „Tweetups Do’s and Dont’s“ mit Johannes
    Welchen Mehrwert haben Tweetups für beide Seiten?
  4. Session „Kulturvermittlung bei Tweetups“ mit Anke & Filomena
    Rege Diskussion und komischerweise mit Frauenüberschuss (+ein Mann)

Die Zeit in den Sessions verging wie im Flug und man war nach einer Stunde immer geneigt zu sagen: Och, das wars schon? In dieser kurzen Zeit wurde jedoch so viel ausgetauscht und content vermittelt, das man auf keinen Fall das Gefühl hatte, man geht mit leeren Händen aus der jeweiligen Session.

Content

Zur guter letzt, bedanke ich mich herzlich bei Rouven und Sabine, die das stARTcamp Köln organisiert und betreut haben. Es war ein Fest.
Alles drumherum hat gepasst. Auch ans leibliche Wohl wurde gedacht, danke an Burrito Bande Köln. *yammi*
Vielen Dank auch an alle die eine Session gehalten haben, ich habe selten so einen guten Austausch erlebt.

Fazit:
Es war zwar mein erstes Barcamp, aber es wird auf keinen Fall mein Letztes sein. Gute Nacht!

4 thoughts on “Nenne drei Hashtags und sag mir wer du bist!

  1. Vielen Dank fürs Teilen deiner Eindrücke. Den Austausch, die Burritos, die Leute, die Sessions und alles andere habe ich genauso empfunden wie du. Nur bei einer Sache muss ich dir widersprechen: Das Aufsammeln und Mitnehmen am Anfang habe ich eher so als Dazustellen und Auchnichtmehrweiterwissen in Erinnerung.

    1. Liebe Christoph,
      vielen Dank, dass du auch deine Eindrücke mitgeteilt hast. Da sieht man mal, wie unterschiedlich jeder etwas wahrnimmt :)

  2. Hey, so Camps finde ich gerade für Neulinge ganz hilfreich, weil sie recht kompakt wichtige Grundlagen vermitteln. Wer die Gelegenheit hat, an sowas teilzunehmen, sollte nicht zögern. Lohnt sich immer. LG, Stephanie

    1. Genau das war mein Hintergrund. Sei es für den Job oder Privat.
      Ich finde es einfach richtig gut zu „Netzwerken“ und neues zu Lernen.

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