Nach der Ernte gibt’s Apfelkompott

Hey meine liebe Welt,

„Bäumchen rüttel dich, Bäumchen schüttel dich!“

So in etwa stand ich vor den Apfelbäumen im Schrebbergarten. Es muss echt herrlich ausgesehen haben, wie eine kleine Katti versuchte die Masse an Äpfeln aufzufangen.Die Ernte war dieses Jahr wirklich riesig und ich wusste erst nicht so recht was ich mit all diesen Äpfeln anstellen sollte. Zumal nicht nur am Baum noch Äpfel waren, sondern der ganze Boden auch schon voll war.

Apfelkompott

Aber Katti ist nicht Katti, wenn sie nicht irgendeine Idee hat. Naja, und was liegt nicht näher, als das Liebste?! Leider kann ich Äpfel nur in geringen Mengen roh essen, sonst seh ich aus wie ein Streuselkuchen. Ich habe aber festgestellt, sind sie gekocht, dann passiert nichts. Also gibt’s am häufigsten den Apfel als Kompott oder im Kuchen. Eine super Alternative, mit der ich gut leben kann.
Und deswegen zeige ich euch heute das super einfache und schnelle Rezept zu „Kattis Apfelkompott“

Apfelkompott

Die Zutaten

1,5 kg Äpfel
Etwas Wasser
1 Bio Zitrone
1 Zimtstange
1 Tl Nelken ganz
80g Zucker

Als erstes die Äpfel schälen, Kerngehäuse raus und in Stücke schneiden. Zesten von der Zitrone schälen und die Zitrone auspressen. Dann Äpfel, Zesten, Zitronensaft, Zimtstange, Nelken, Zucker und etwas Wasser in einem Topf aufkochen.

Apfelkompott

Zugedeckt für 15-20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt. Mit den Gewürzen lasst ihr den Apfelkompott auskühlen. Zu guter letzt Zimtstange und Nelken herausnehmen und den Apfelkompott genießen.
Wollt ihr den Apfelkompott später verwenden oder verschenken, einfach im heissen Zustand die Gewürze entfernen und den Kompott in Schraubgläser abfüllen.

Apfelkompott

Ich mag es total gerne, wenn noch ein paar ganze Stücke drin sind. Für wen das nichts ist, der lässt es einfach weiter köcheln bis alles zu einem Mus geworden ist. Wem es dann immer noch nicht fein genug ist, einfach das Mus durch ein feines Sieb streichen.

Übrigens: Der fertige Apfelkompott kann perfekt für die Herstellung eines gedeckten Apfelkuchens genommen werden. Es schmeckt auch einfach viel besser und vor allem wisst ihr was drin ist.

Also: „Vor der Ernte ist, nach der Ernte!“ Was stellt ihr mit geernteten Äpfeln an?

2 thoughts on “Nach der Ernte gibt’s Apfelkompott

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