Johannisbeermarmelade mit Vanille

Hey meine liebe Welt,
bei mir geht es langsam in die heiße Phase und ich läute bald eine kleine Blog-Sommerpause ein. Meine Hochzeit und ein langer Urlaub steht vor der Tür. Es wird Zeit ein bisschen in kürzer zu treten, um gestärkt in die neue Blogsaison zu starten. Ganz davon abgesehen, habe ich leider gerade kaum Zeit dafür. :D In diesem Jahr lasse ich auch, wegen oben genannter Ereignisse, den Bloggeburtstag ausfallen. Ich glaube, ihr versteht das ganz gut! Aber ganz ohne ein paar letzte Rezepte lasse ich euch nicht so allein.

Johannisbeermarmelade

Heute gibt es passend zur Johannisbeersaison auch ein tolles Rezept. Leider gibt es Opas Schrebergarten nicht mehr, aber ich habe noch eine andere Quelle, wie ich an Johannisbeeren komme. Der Garten von der Oma meines (noch^^) Freundes. Also bin ich dahin und habe den Garten leer gefegt. So schöne Johannisbeeren bekommt man in keinem Supermarkt. Wunderschön! Aber was tun mit den ganzen kleinen Dingern? Na klar, Marmelade kochen. So bekommt man ganz schnell die Flut an Johannisbeeren in den Griff und hat dementsprechend auch noch viel länger etwas von ihnen. Also ran an die Twist-Schraub-Gläser und los geht’s!

Johannisbeermarmelade

Zutaten für ca. 6 Gläser
500 g weiße Johannisbeeren
500 g rote Johannisbeeren
Mark einer Vanilleschote
1 EL Vanilleextrakt
500 g 2:1 Gelierzucker

Als erstes die Johannisbeeren waschen, putzen und vom Strunk befreien. Die Einmachgläser auskochen und zur Seite stellen. Dann 700 g in einen Topf und mit dem Pürierstab grob pürieren. Die restlichen ganzen Johannisbeeren dazu geben. Nun das Mark der Vanilleschote und den Esslöffel Vanilleextrakt dazu, gut mischen.

Jetzt noch den Gelierzucker dazu geben und die Marmeladenmasse für ca. 4-5 Minuten sprudelnd aufkochen- gelegentlich umrühren. Dann die Gelierprobe. Wird die Johannisbeermarmelade fest, fix diese in die Einmachgläser abfüllen, zu schrauben und für 5 Minuten auf den Kopf stellen. Fertig!

Johannisbeermarmelade

Wie immer ein schnelles und dankbares Rezept! Noch dazu saisonal und regional. Ihr wisst, ich stehe da total drauf und wiederhole es nur liebend gern.
Übrigens, Marmelade muss nicht immer aufs Croissant, Brötchen und Co. Wie wäre es als Untergrund für kleine Biskuittörtchen? Ich verwende Johannisbeermarmelade immer als Grundlage für Zwetschgentörtchen. Das säuerliche der Beeren passt perfekt zur Süße der Zwetschgen.

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